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Personzentrierte Psychotherapie ist der therapeutische Ansatz meiner Wahl. Sie geht auf Carl Rogers zurück. Positives menschenbild, etc Wachstumsstreben – Der Ansatz geht davon aus, dass uns Menschen ein Streben nach bestmöglichem Wachstum innewohnt. Oft ist dieses Wachstum jedoch irgendwo ein bisschen blockiert, verschüttet oder abgedeckt. Etwas möchte wachsen und kann noch nicht ganz. Und vielleicht drückt es sich durch eine Angst, eine Spannung, eine Unzufriedenheit oder depressive Gefühle aus. Das ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich, ganz individuell. Wissen des Selbst – Der personzentrierte Ansatz geht auch davon aus, dass wir unser individuelles Wissen über uns selbst bereits in uns tragen. Wir  sind Experte für uns selbst! Und in der Psychotherapie versuchen wir, diesem in uns wohnenden Wissen zu nähern. Als Therapeut weiß ich nicht, was dieses – höchstpersönliche – Wissen ist und muss es auch nicht. Ich sehe mich als einen Begleiter, der eine Zeit lang da ist und professionell behilflich ist bei der Suche, wo der jeweilige Mensch dieses Wissen bei sich finden kann. Oft ist es so, dass durch den Zugang zu diesem Wissen ein besseres Verständnis für sich selbst entsteht. Dadurch wird es vielleicht erleichtert, sich anders zu verhalten und sein eigenes Leben stimmiger zu gestalten. Ich persönlich erlebe es als ein Schürfen am Rand des Beschreibbaren. Durch dieses Schürfen kommen Gefühle daher, tauchen Bilder auf oder kommen neue Gedanke dazu und das sickert wieder zurück in mich. So beginne ich mich immer wieder ein bisschen besser zu verstehen. Es ist somit ein Prozess der Veränderung.
Harte Fakten Eine Stunde dauert 50 Euro Eine Stunde kostet 50 Euro
Psychotherapie ist für mich manchmal wie eine Reise. Manchmal eine Reise durch die Zeit, eine Reise zu einem Moment, eine Reise zu einem Gedanken oder einem Gefühl aber immer eine Reise zu mir selbst. In so einer Reise kamen mir die folgenden Worte und ich fand sie beschreiben Psychotherapie ein wenig . . .

– Ein kleiner Ausflug in Zeit und Jetzt – Aus den Gedanken in den Moment. Aus der Zukunft ins Jetzt. Aus der Spannung in die Entspannung. Aus dem Misstrauen ins Vertrauen. Aus der Angst in den Mut. Aus der Vergangenheit ins Jetzt. Von der Wertung ins Schätzen gehend. Aus der Wertschätzung bewertend. Mit spannenden Gedanken sein. Vom Ufer in den Fluss. Immer wieder. Erlebend.